Die Utopien der Planstädte: Wenn Visionen auf Sand gebaut sind

Die Utopien der Planstädte: Wenn Visionen auf Sand gebaut sind

Die Vorstellung einer perfekten Stadt – grün, effizient, technikgestützt, sozial gerecht – fasziniert bis heute. Wie etwa das Konzept des 15-Minuten-Ortes. Doch in der Realität stocken solche Projekte oft auf halber Strecke, bevor sie sich zu lebendigen Orten entwickeln. Fünf große Städte- und Lebensraumprojekte, wie sie das YouTube‐Video »Why we failed: 5 utopian cities« beschreibt, geben Einblick in das Scheitern utopischer Entwürfe. Es liefert zugleich Lehren für die Zukunft, die sich mit NEOM in Saudi-Arabien materialisieren sollte – einem Gigaprojekt, das heute als Bühne für eine neue Ära des Städtebaus hätte gelten können.

Arcosanti: Architekturschule im Wüstenstaub

In den 1970ern entwarf der italienische Architekt Paolo Soleri die Idee der »Arcology« (architecture + ecology) – einer sehr dicht bebauten, ökologisch optimierten Gemeinschaft, die Architektur und Ökologie in einem Konzept vereint. In der Wüste Arizonas setzte er dies mit Arcosanti praktisch um. Ursprünglich für rund 1.500 bis 5.000 Menschen geplant, ist Arcosanti bis heute eine kleine Gemeinschaft mit ein paar Dutzend Bewohnerinnen und Bewohnern, Ausbildungs- und Tourismusbetrieb geblieben.

Warum liegt die Vision so weit hinter der Planung zurück? Zum einen fehlte die finanzielle Basis: Soleris Modell setzte auf experimentelle Bauweisen, geringe Ressourcen- und Landnutzung – aber nicht auf rentable Rückflüsse, wie sie ein Stadtentwurf benötigt. Zum anderen zeigt sich, dass das Ideal einer autonomen Gemeinschaft zwar verlockend klingt, aber in der Praxis unter ökonomischen, baulichen und sozialen Bedingungen leidet. Die Architektur hat nicht die Macht, soziale Systeme allein zu verändern. Arcosanti blieb ein Leuchtturm-Projekt, aber keine Großstadt.

Biosphere 2: Das Ökosystem-Labor

Biosphere 2 – die Vision eines geschlossenen Ökosystems, das eine Miniaturversion der Erde sein sollte und in einem riesigen Gebäudekomplex aus Glas erschaffen wurde, um die Erzeugung und Erhaltung einer von der Außenwelt unabhängigen Biosphäre zu ermöglichen. Innerhalb des Gebäudes wurden verschiedenen Biotope nachgebildet, vom Regenwald bis zur Savanne, um die Interaktion von Lebewesen sowie das Leben der Wissenschaftler, die dort für einen längeren Zeitraum untergebracht waren, zu erforschen.

Ein anderes Kapitel eines utopischen Habitats befindet sich unter Glas: Biosphere 2 (Bild oben) in Arizona war ein geschlossenes Ökosystem, konstruiert von 1987 an, um Erkenntnisse für bemannte Basen auf dem Mond oder dem Mars zu gewinnen. Zwei Mal lebten Menschen dort über längere Zeit, mit dem Ziel der Herstellung und Aufrechterhaltung einer autarken Biosphäre. Doch das Experiment scheiterte an realen geophysikalischen und biologischen Komplexitäten: der Sauerstoffgehalt sank, Nahrungsmittelproduktion und soziale Dynamik liefen aus dem Ruder, die Öffentlichkeit verlor das Vertrauen. Bis heute ist Biosphere 2 eine Forschungseinrichtung der Universität Arizona – aber kaum mehr als Stadt zu betrachten.

Dieser Fall zeigt eindrücklich, dass Städte mehr sind als Technik und Bauweise – sie sind Systeme mit unvorhersehbaren Wechselwirkungen. Wenn gesagt wird, dass »wir eine Stadt gebaut, aber das Leben darin vergessen haben«, dann trifft das hier zu. Biosphere 2 scheiterte nicht an Vision, sondern an all den Faktoren, die sich nicht ideal gestalten lassen: Gesellschaft, Ökologie, Unberechenbarkeit.

Seasteading: Libertäre Utopie auf offener See

Der dritte Fall ist das Konzept Seasteading Institute – gegründet 2008 vom US-amerikanischen Polit-Theoretiker Patri Friedman, einem Enkel des libertären Ökonomen Milton Friedman. Die Idee: schwimmende, politisch autonome und ökologisch nachhaltige Städte, d.h. schwimmende Plattformen außerhalb nationaler Grenzen zu bauen und damit neue Governance-Modelle, sozioökonomische Freiheit jenseits staatlichen Zwangs. In der Theorie radikal und anregend. In der Praxis? Trotz Prototyp-Ideen, Partnerschaften (z.B. mit Französisch-Polynesien) und Medienrummel bislang keine funktionsfähige, dauerhaft bewohnte autonome Meeressiedlung. Rechtliche, technische und logistische Hürden verhinderten den Durchbruch.

Hier wird das Versprechen deutlich, das viele Utopien umgibt: Die Freiheit von bestehenden Macht- und Rechtsstrukturen scheint attraktiv, doch der Übergang von Idee zu Realprogramm erweist sich als zu steil. Es reichen nicht visionäre Zeichnungen – es braucht auch robuste Governance, Infrastruktur und langfristige Finanzierung. Ein aktuelles Projekt, Freedom Haven, im nördlichen Indischen Ozean, soll bis 2037 auf hoher See verwirklicht werden, 5.000 bis 10.000 Menschen beherbergen und als Staat im Rahmen der Konvention von Montevideo anerkannt werden.

Masdar City: Klimastadt im Emirat

»Es sollte die Öko-Stadt der Zukunft werden«, beginnt ein Bericht des SRF (Schweizer Radio und Fernsehen). In den 2000er-Jahren entstand im Emirat Abu Dhabi die Masdar City – das ambitionierte Ziel einer CO₂-neutralen Ökosiedlung für 47.500 Einwohner (bislang >3.000) und tausenden Beschäftigten, ein Symbol für Diversifizierung und Abkehr von der Ölwirtschaft. Der Masterplan war spektakulär – aber auch fest im Staatsbudget verankert. Heute zeigt sich (Stand 2025): Masdar City ist keine unbewohnte Vision mehr, sondern ein laufender Technologie- und Business-Campus, mit Forschungsinstituten, Unternehmen, Wohnvierteln – aber eben nicht im ursprünglich geplanten Umfang.

Was macht diesen Fall interessant? Anders als bei Arcosanti oder Biosphere2 verschiebt Masdar den Anspruch: Nicht mehr eine vollständige neue Stadt sofort, sondern eine partielle Umsetzung mit Fokussierung auf Forschung, Nachhaltigkeit und Wirtschaft. Damit wirkt Masdar wie eine plausible Zwischenlösung: Utopie trifft Praxis. Dennoch bleibt die Erkenntnis: Auch hier ist die vollständige Vision (noch) nicht eingelöst.

The Venus Project: Die Gesellschaftsarchitektur

Der letzte Fall ist ›The Venus Project‹ des US-Erfinders, Designers und Futuristen Jacque Fresco. Sein Konzept war radikal: kreisförmige Städte, computer­gesteuerte Gesellschaft, das Geld abgeschafft – kurz: Städte, die Umweltfreundlichkeit mit sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit verschmelzen. Seit den 1970ern entstanden Modelle zur Entwicklung einer ressourcenbasierten Wirtschaft, Visualisierungen, Gemeinschaften – aber kaum wirkliche Städte. Fresco starb 2017, und heute bleibt das Projekt eher philosophisches Referenzwerk als bauliche Realität.

Dieses Beispiel fasst zusammen, was vielen Utopien gemein ist: Die Vision reicht weit über das technisch Machbare hinaus – und oft fehlen die Schritte dazwischen: Finanzierung, Gesellschaftsstruktur, Skalierung, Zeit. Eines ist klar: Utopien bleiben häufig Skizzen – nicht Städte.

Die Lehre: Weshalb Utopien scheitern (können) – und was man daraus lernt

Aus dem Zusammenspiel dieser fünf Fälle lassen sich mehrere verbindliche Muster ableiten:

  • Finanzieller Druck: Großprojekte sind kostenintensiv, benötigen Rückflüsse, Investoren und langfristige Planung. Wenn dies fehlt, droht Stillstand.
  • Technische und ökologische Unwägbarkeiten: Systeme, die als Modell beginnen, müssen in Realbedingungen funktionieren – und tun das häufig nicht ohne Anpassungen.
  • Gesellschaftliche Dynamik: Städte sind keine Maschinen. Bewohner, Arbeitskräfte, soziale Netzwerke, Governance, Machtverhältnisse – all das beeinflusst Erfolg und Scheitern.
  • Rechtliche und politische Rahmenbedingungen: Projekte u.a. außerhalb etablierter Rechtssysteme (Seasteading) oder im globalen Wettbewerb (Masdar, NEOM) zeigen, wie fragil Planung ist.
  • Vom Ideal zur Umsetzung: Eine Vision muss in handhabbare Phasen übersetzt werden – sonst bleibt sie Symbol statt Ort.

Wenn man resümiert: »Wir träumen Städte, aber bauen keine Menschen«, dann wird hier greifbar, was gemeint ist. Der Schritt von der Idee zur Stadt ist kein Architekturdiktat, sondern ein soziales, wirtschaftliches und politisches Gesamtsystem.

NEOM: Gigaprojekt im Spiegel persönlicher Visionen

Das vielleicht spektakulärste Projekt dieses Genres ist NEOM in Saudi-Arabien. Hier treffen Vision und Kapital, Technik und Macht aufeinander. Doch wie sieht der Status im Jahr 2025 aus?

Als Saudi-Arabien 2017 das Projekt NEOM ankündigte, klang es wie eine Vision aus einem Science-Fiction-Film: eine ultramoderne Stadt mitten in der Wüste, betrieben ausschließlich mit erneuerbarer Energie, ohne Autos, mit schwebenden Zügen, futuristischen Häfen und einem künstlichen Skiresort. Herzstück sollte ›The Line‹ werden – ein 170 Kilometer langer, schnurgerader Wolkenkratzer, 500 Meter hoch und nur 200 Meter breit, in dem bis zu neun Millionen Menschen leben sollten. Eine lineare Stadt ohne Straßen und Abgase, in der alles fußläufig innerhalb von fünf Minuten erreichbar sein sollte – das klang nach einem radikalen Bruch mit der zersiedelten Autokultur des 20. Jahrhunderts. Heute, ein knappes Jahrzehnt später, ist von der Vision wenig übrig. NEOM gilt als weitgehend gescheitert. Gescheitert wie übrigens auch die Planstadt ›Akon City‹, das futuristische Projekt einer nachhaltigen und ökologischen Smart City in Senegal, das im Juli 2025 von der senegalesischen Regierung offiziell aufgegeben wurde.

Wie bei allen modernen Planstädten – 15-Minuten-Stadt, Arcosanti, Biosphere 2, Seasteading, Masdar City, The Venus Project oder NEOM ist es entscheidend, ob eine Vision von Anfang an in erreichbare Teil-Etappen untergliedert ist – und ob diese Etappen wirtschaftlich tragfähig sowie sozial verträglich sind. Wenn etwa NEOM nur als Prestigeprojekt dient, könnte der Boden unter den Füßen verschwinden. © Copyright Bilder: NEOM/NEOM Company.

Eine Stadt der Zukunft in der Wüste

NEOM war das Prestigeprojekt von Kronprinz Mohammed bin Salman (MBS), Symbol seiner »Vision 2030«, mit der er Saudi-Arabien unabhängiger vom Öl machen und als Innovationsstandort etablieren wollte. Der Name ist ein Kofferwort aus »Neo« (neu) und dem arabischen Wort »Mustaqbal« – Zukunft.

Geplant war eine Fläche von fast der Größe Belgiens im Nordwesten des Landes, am Roten Meer gelegen. Neben ›The Line‹ sollten dort der Hafen- und Logistikkomplex Oxagon, das Luxus-Skigebiet Trojena und die Tourismusinsel Sindalah entstehen – allesamt Hightech-Städte mit künstlicher Intelligenz, Drohnentaxis und nachhaltiger Energieversorgung.

Die Pläne waren gigantisch: Auf 26.500 Quadratkilometern sollten Roboter und Menschen zusammenleben, Datenströme das Rückgrat der Verwaltung bilden und Sonne und Wind die gesamte Energie liefern. Das Budget war ebenso monumental: 1,6 Billionen US-Dollar – eine Summe, die selbst für Saudi-Arabien, eines der reichsten Länder der Welt, gewaltig ist. Doch schon früh wurde klar, dass diese Kalkulationen nicht halten würden. Interne Schätzungen sprechen inzwischen von mindestens 4,5 Billionen US-Dollar.

Der Traum vom linearen Leben

›The Line‹ war das spektakulärste und zugleich umstrittenste Element von NEOM. Zwei parallel verlaufende Hochhäuser sollten über 170 Kilometer durch die Wüste verlaufen, die Fassaden verspiegelt, im Inneren eine dreidimensionale Stadtstruktur. Zwischen vertikalen Gärten, Schulen, Wohnungen und Arbeitsplätzen sollte ein Hochgeschwindigkeitszug verkehren, der jeden Punkt der Stadt in maximal 20 Minuten erreichbar machen sollte.

Die Idee: eine Stadt ohne Autos, in der alles zu Fuß erreichbar ist, in der Natur und Technologie in perfekter Balance stehen. Doch genau diese Vision stellte sich als praktisch und wirtschaftlich kaum umsetzbar heraus. Architekten und Stadtplaner warnten früh, dass ein derart lineares Stadtmodell enorme logistische Probleme mit sich bringe – von Infrastrukturanschlüssen bis hin zu sozialer Integration. Zudem wäre der Bau eines 500 Meter hohen, 170 Kilometer langen Bauwerks in der Wüste ein technisches und klimatisches Mammutprojekt gewesen, das selbst modernste Ingenieurtechnik überfordert hätte.

Die Realität auf der Baustelle

Während Mohammed bin Salman die Pläne auf internationalen Messen präsentierte und Werbevideos mit fliegenden Autos und KI-gesteuerten Häusern kursierten, kamen die Arbeiten vor Ort nur schleppend voran. Satellitenbilder und interne Berichte zeigen, dass bisher nur ein winziger Abschnitt von ›The Line‹ begonnen wurde – wenige hundert Meter Betonfundamente im Sand.

Laut einem Bericht der Financial Times wurde das Ziel, bis 2030 1,5 Millionen Menschen anzusiedeln, auf nur 2.000 Bewohner reduziert. Gleichzeitig häuften sich Berichte über Zwangsumsiedlungen der einheimischen Beduinenstämme der Howeitat, über Arbeitsunfälle und mangelnde Transparenz.

Die ausländischen Fachkräfte, die angezogen werden sollten, blieben größtenteils aus – viele Unternehmen zogen sich zurück, als die Finanzierung unklar wurde und politische Risiken zunahmen. Auch internationale Architekturbüros, die zunächst beteiligt waren, reduzierten ihre Aktivitäten oder gaben die Zusammenarbeit ganz auf.

Gigantische Kosten, schwindende Einnahmen

Der vielleicht wichtigste Grund für das Scheitern liegt am Geld. Die saudische Wirtschaft hängt trotz aller Reformen weiterhin stark am Ölpreis. Nach Jahren schwankender Einnahmen, hohen Staatsausgaben und kostspieliger Kriege im Jemen wurde deutlich, dass die Finanzierung eines Projekts dieser Größe die Möglichkeiten des Landes übersteigt.

Die erwarteten privaten Investitionen blieben aus. Internationale Fonds zeigten sich skeptisch gegenüber einem Projekt, das politisch stark mit der persönlichen Agenda des Kronprinzen und Premierministers (MBS) verknüpft ist und dessen ökonomischer Nutzen unklar blieb. Die Vision, dass sich NEOM langfristig selbst trägt und Gewinne abwirft, wirkte zunehmend unrealistisch.

Hinzu kam: Saudi-Arabien investierte gleichzeitig in zahlreiche andere Großprojekte – vom Ausbau der Hauptstadt Riad als Finanzzentrum bis hin zu Sportveranstaltungen und Tourismusinitiativen. NEOM verlor in diesem Wettbewerb um Ressourcen und Aufmerksamkeit an Priorität.

Klima, Technik und Realität

Auch klimatische und technische Hürden spielten eine Rolle. Die extremen Temperaturen der Wüste machten Bauarbeiten und Energieversorgung aufwendig und teuer. Die geplante Spiegelverkleidung von ›The Line‹ hätte enorme Mengen an Aluminium und Glas erfordert, deren Produktion selbst wiederum energieintensiv ist. Experten warnten zudem, dass das Projekt enorme ökologische Schäden anrichten würde – gerade in einer Region, die durch Wasserknappheit und empfindliche Ökosysteme geprägt ist.

Das Versprechen einer nachhaltigen Zukunftsstadt drohte so zum Gegenteil zu werden: einem ökologischen Albtraum, der nur mit massivem Ressourceneinsatz überhaupt existieren könnte.

Ein Symbol politischer Hybris?

Für viele Beobachter steht das Scheitern von NEOM inzwischen sinnbildlich für die Hybris eines Regimes, das Modernität und Innovation erzwingen wollte, ohne politische und soziale Grundlagen dafür zu schaffen. Kronprinz Mohammed bin Salman wollte mit NEOM der Welt zeigen, dass Saudi-Arabien mehr ist als ein Ölstaat – technologisch führend, offen für Wandel, bereit für die Post-Öl-Ära. Doch stattdessen offenbarte das Projekt die Grenzen autoritärer Visionen, die von oben, vom Reißbrett herab entworfen werden.

In der Praxis fehlten nicht nur die finanziellen, sondern auch die gesellschaftlichen Voraussetzungen. Eine Stadt der Zukunft braucht mehr als Beton, Algorithmen und Milliarden – sie braucht offene Strukturen, kreative Köpfe, Freiräume. Und genau daran mangelt es im streng kontrollierten Königreich.

Das Mahnmal in der Wüste

Heute ist NEOM, so scheint es, vor allem ein Mahnmal. Die wenigen errichteten Bauten, die verlassenen Baustellen und die gebrochenen Versprechen zeigen, wie schnell futuristische Träume an wirtschaftlichen, technischen und politischen Realitäten scheitern können. Ob Teile von NEOM – etwa die Tourismusinsel Sindalah oder kleinere Infrastrukturprojekte – weiterverfolgt werden, bleibt unklar. Doch die große Vision einer linearen Megacity für Millionen ist passé.

Was bleibt, ist ein Lehrstück über die Grenzen menschlicher Hybris: Der Traum, die Wüste in eine perfekte Stadt zu verwandeln, ist an denselben Kräften zerbrochen, die er beherrschen wollte – Geld, Macht und Realität.

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