{"id":432,"date":"2025-05-26T14:40:55","date_gmt":"2025-05-26T12:40:55","guid":{"rendered":"https:\/\/aeon-z.org\/?p=432"},"modified":"2025-07-06T21:21:08","modified_gmt":"2025-07-06T19:21:08","slug":"renter-statt-fachkraefte-das-desaster-der-deutschen-einwanderungspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aeon-z.org\/?p=432","title":{"rendered":"Renter statt Fachkr\u00e4fte? \u2013 Ein Desaster der Demografie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Thema der ARD-Talkshow Caren Miosga vom 25.05.2025 war u.a. die \u2013 vermeintlich \u2013 mangelnde Bereitschaft der Deutschen, zu arbeiten. Auf die Miosga-<\/span><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Linnemann-Zu-wenige-Rentner-arbeiten-article25792403.html\">Frage<\/a> <span style=\"color: #000000;\">\u00bb<em>Wer arbeitet denn jetzt zu wenig?<\/em>\u00ab, antwortete der direkt angesprochene CDU-Generalsekret\u00e4r Carsten Linnemann \u00bb<em>Zum Beispiel \u2013 ja, machen wir es konkret \u2013 Rentner in Deutschland<\/em>\u00ab, und f\u00fcgte \u203a<em>gro\u00dfm\u00fctig<\/em>\u2039 hinzu: \u00bb<em>Wir wollen sie nicht zwingen, zu arbeiten<\/em>\u00ab. Wof\u00fcr und f\u00fcr wen die Rentner, die in der Regel ein Arbeitsleben hinter sich haben, nun konkret weiterarbeiten sollen, verschwieg der Christdemokrat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es ist ein ungel\u00f6stes R\u00e4tsel, was diejenigen antreibt, die seit Jahrzehnten in Endlosschleife die Forderung erheben, Deutschland k\u00f6nne seine <a href=\"https:\/\/www.berlin-institut.org\/themen\/national\/demografischer-wandel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">demografischen<\/a> Herausforderungen, den dadurch verursachten Fachkr\u00e4ftemangel sowie die Rentenfinanzierung nur mittels millionenfacher Einwanderung bew\u00e4ltigen? Den Beweis, dass so etwas funktioniert, blieben sie bislang schuldig. Im Gegenteil: Die Art und Weise, und sowohl die Quantit\u00e4t als auch die Qualit\u00e4t der bisherigen Einwanderungen deuten eher auf ein immenses Verlustgesch\u00e4ft hin. Die deutsche Aufnahmegesellschaft, die seit den 1950er Jahren nie offiziell zugestimmt hat, muss neben den finanziellen auch unzumutbare Opportunit\u00e4tskosten (sog. Integration, Wohnungsmarkt, Kriminalit\u00e4t usw.) tragen, unter denen sie zusammenbrechen k\u00f6nnte. Niederl\u00e4ndische Forscher gehen angesichts der Qualit\u00e4t der bisherigen Einwanderung davon aus, dass (irregul\u00e4re) Einwanderer, je Person und Herkunftsland, den einheimischen Steuerzahlern sechsstellige Betr\u00e4ge kosten \u2013 im Durchschnitt 475.000 Euro in den ersten zwei Generationen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Dessen ungeachtet ver\u00f6ffentlichte am 23.01.2025 das Deutsche Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung (<\/span><a href=\"https:\/\/www.diw.de\/de\/diw_01.c.934290.de\/publikationen\/diw_aktuell\/2025_0101\/mehr_migration_koennte_potenzialwachstum_der_deutschen_wirtschaft_deutlich_erhoehen.html\">DIW aktuell 101<\/a>) <span style=\"color: #000000;\">dieselbe Forderung zum x-ten Mal mit den stets gleichen, abgeschliffenen Argumenten. Der Titel: \u00bb<em>Mehr Migration k\u00f6nnte Potenzialwachstum der deutschen Wirtschaft deutlich erh\u00f6hen<\/em>\u00ab:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00bb<em>Die deutsche Wirtschaft steht aufgrund des demografischen Wandels und des Ausscheidens der Babyboomer-Generation aus dem Arbeitsmarkt vor einem zunehmenden Arbeits- und Fachkr\u00e4ftemangel. Dieser wird das Produktionspotenzial der deutschen Wirtschaft erheblich einschr\u00e4nken. Das inl\u00e4ndische Steigerungspotenzial zur Deckung des Arbeitskr\u00e4ftebedarfs ist nur gering, so dass der Migration eine zentrale Rolle zuf\u00e4llt. Bereits seit 2023 wird der Aufbau der sozialversicherungspflichtigen Besch\u00e4ftigung lediglich durch ausl\u00e4ndische Staatsangeh\u00f6rige getragen. Aktuelle Berechnungen zeigen, dass ohne Migration die Wachstumsrate des Potenzials von derzeit lediglich 0,4 Prozent rasch auf null sinken w\u00fcrde. Um die Potenzialrate bis 2029 wieder zu ihrem langfristigen Mittelwert von 1,1 Prozent (dem Durchschnitt \u00fcber den Zeitraum von 2004 bis 2023) zu heben, w\u00e4re den Berechnungen zufolge eine Zuwanderung von 1,5 Millionen Erwerbspersonen notwendig. Um die Zuwanderung von Arbeitskr\u00e4ften aus Drittstaaten attraktiver zu machen, ist das reformierte Fachkr\u00e4fteeinwanderungsgesetz zwar ein Schritt in die richtige Richtung. Um den positiven Effekt ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte auf den Arbeitsmarkt und das Potenzial der deutschen Wirtschaft aber weiter zu st\u00e4rken, m\u00fcssen politische Ma\u00dfnahmen wie der Abbau von b\u00fcrokratischen H\u00fcrden bei der Visaerteilung und der Anerkennung von Qualifikationen vorangetrieben werden. Zudem ist es notwendig, die Sprachkenntnisse und Weiterqualifizierungen von Migrant*innen zu f\u00f6rdern, um ein Missverh\u00e4ltnis zwischen dem Arbeitsangebot und -bedarf zu vermeiden.<\/em>\u00ab Und so weiter \u2026<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-86257\" src=\"https:\/\/infodienst.info\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Geburtenrate-DE-Bundesinstitut-fuer-Bevoelkerungsforschung-Wiesbaden-2024.png\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1274\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt;\"><small><span style=\"color: #000000;\">\u00a9 Grafik<\/span>: <a href=\"https:\/\/www.bib.bund.de\/\">Bundesinstitut f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsforschung<\/a>, <span style=\"color: #000000;\">Wiesbaden, 2024<\/span><\/small><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Doch wie sieht die Realit\u00e4t aus? Weshalb stellt sich der seit Jahrzehnten versprochene Erfolg nicht ein? Weshalb werden bei all diesen Analysen, Studien und Prognosen die nachfolgenden Tatsachen und Fragen ignoriert?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Viele hochqualifizierte Einheimische wandern nach Ausbildung und Studium aus. Nach aktuellen <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/karriere\/fachkraeftemangel-210000-junge-deutsche-verlassen-jaehrlich-das-land-02\/100055145.html\">Statistiken<\/a> verlassen j\u00e4hrlich rund 210.000 junge Deutsche im Alter von 20 bis 40 Jahren \u2013 zumindest vor\u00fcbergehend \u2013 das Land. Das ist oft ein Viertel oder mehr eines Abiturjahrgangs, das in der Schweiz, in Dubai, in den USA, in Kanada und anderen L\u00e4ndern Arbeit sucht und findet. Die anderen, die noch im Land arbeiten, sind beim \u00d6ffentlichen Dienst besch\u00e4ftigt oder Beamte ohne Wertsch\u00f6pfungswirkung. Obwohl es keine standardisierte Definition und Erhebungsmethode zum Ph\u00e4nomen des Brain Drains (Talentabwanderung) gibt, gehen Arbeitsmarktexperten von netto mindestens 20.000 h\u00f6chstqualifizierten deutschen Spitzenkr\u00e4ften aus, die au\u00dferdem jedes Jahr ihrer Heimat den R\u00fccken kehren. Dar\u00fcber hinaus schlie\u00dfen immer mehr Unternehmen ihre Standorte in Deutschland oder verlagern einzelne Prozesse (z.B. Forschung und Entwicklung) ins Ausland. \u00bb<em>Die Liste der Unternehmen, die Stellen streichen wollen, wird von Monat zu Monat l\u00e4nger: VW, Audi, Ford, Thyssenkrupp, die Autozulieferer ZF, Bosch und Sch\u00e4ffler oder Siemens, sie alle k\u00fcndigten zuletzt an, sich von Mitarbeitern zu trennen<\/em>\u00ab, hei\u00dft es dazu beim<\/span> <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/arbeitsmarkt-entwicklung-industrie-dienstleistung-ki-100.html\">ZDF<\/a>. <span style=\"color: #000000;\">Auch ausl\u00e4ndische Investoren ziehen sich wegen schlechter Rahmenbedingungen, zerfallender Infrastruktur und B\u00fcrokratie zur\u00fcck. Laut<\/span> <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Themen\/Branchen-Unternehmen\/Unternehmen\/Gewerbemeldungen-Insolvenzen\/_inhalt.html#sprg233638\">Insolvenzstatistik des Statistischen Bundesamtes<\/a> <span style=\"color: #000000;\">haben im Jahr 2023 in Deutschland 17.814 Unternehmen Insolvenz angemeldet; 2024 waren es 22.400 F\u00e4lle (+ 24,3 % im Vergleich zum Vorjahr;<\/span> <a href=\"https:\/\/www.creditreform.de\/aktuelles-wissen\/pressemeldungen-fachbeitraege\/news-details\/show\/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2024#\">Creditreform<\/a>). <span style=\"color: #000000;\">In den vier Jahren zwischen Anfang 2020 und Ende 2023 haben an die 48.000 Kneipen, Restaurants, Imbisse, Bistros, Caf\u00e9s und Caterer \u00bbfreiwillig\u00ab geschlossen<\/span> (<a href=\"https:\/\/www.creditreform.de\/aktuelles-wissen\/pressemeldungen-fachbeitraege\/news-details\/show\/krisenauswirkungen-in-der-gastronomie-48000-schliessungen-seit-2020\">Creditreform<\/a>). <span style=\"color: #000000;\">In der Folge dieses Niedergangs werden Fachkr\u00e4fte freigesetzt, die aber offensichtlich keine neuen Anstellungen mehr finden. Auch die Frage, welche Auswirkungen der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt haben wird, stellt sich in den genannten Studien nicht oder kaum. Genau so wenig findet die Idee Beachtung, dem demografischen Wandel wie auch dem Fachkr\u00e4ftemangel durch die Konzentration auf technologische Entwicklungen wie KI, Robotik, Quantencomputing und weitere Automatisierungsverfahren zu begegnen. L\u00e4nder wie Singapur, S\u00fcdkorea, Japan, China oder Taiwan setzen darauf und exekutieren zugleich eine \u00e4u\u00dferst restriktive Einwanderungspolitik.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-84818\" src=\"https:\/\/infodienst.info\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Trends-Robotik-IV.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"1920\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Forscher von OpenAI und der University of Pennsylvania gehen davon aus, dass bei etwa 80 Prozent aller Arbeitspl\u00e4tze mindestens eine Aufgabe durch generative KI erledigt werden kann. Auch die Forschungsabteilung der Investmentbank<\/span> <a href=\"https:\/\/www.goldmansachs.com\/insights\/articles\/generative-ai-could-raise-global-gdp-by-7-percent\">Goldman Sachs<\/a> <span style=\"color: #000000;\">rechnet mit erheblichen St\u00f6rungen auf dem Arbeitsmarkt. Ihrer Studie zufolge k\u00f6nnten weltweit bis zu 300 Millionen Vollzeitarbeitspl\u00e4tze von der Automatisierung durch generative KI betroffen sein. Insbesondere akademische Berufe wie Mediziner, Rechtsanw\u00e4lte, Mathematiker, Programmierer, Dolmetscher, Schriftsteller, Journalisten sowie etwa Buchhalter oder Finanzbeamte. Ihre T\u00e4tigkeiten k\u00f6nnten ganz oder teilweise von k\u00fcnstlicher Intelligenz \u00fcbernommen werden. Hingegen sind handwerkliche Jobs in der \u00d6l- und Gasf\u00f6rderung, in der Forst- und Landwirtschaft sowie etwa K\u00f6che, Kfz-Mechaniker u.\u00c4. noch weniger von KI betroffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Larry Fink, Gr\u00fcnder und CEO von BlackRock sowie langj\u00e4hriger Migrations- und Diversit\u00e4tsbef\u00fcrworter, \u00fcberraschte beim \u00bbSpecial Meeting on Global Collaboration, Growth and Energy Development\u00ab des WEF am 29.04.2024 in Riad (Saudi-Arabien) mit Kritik an der bisherigen Einwanderungspraxis. Er stellte im Rahmen des Panels<\/span> <a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/meetings\/special-meeting-on-global-collaboration-growth-and-energy-for-development-2024\/sessions\/investing-amid-global-fracture\/\">Investing amid Global Fracture<\/a> <span style=\"color: #000000;\">die Frage, ob jene Staaten, die aggressiv in KI, Robotik und sonstige Automatisierungstechnologien investieren, im Gegensatz zu den klassischen westeurop\u00e4ischen Einwanderungsl\u00e4ndern, damit sogar trotz schrumpfender Bev\u00f6lkerung ihren Lebensstandard und Wohlstand massiv steigern k\u00f6nnten?<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Unterst\u00fctzt wird diese Einsch\u00e4tzung u.a. von Professor Michael Berlemann, wissenschaftlicher Direktor des<\/span> <a href=\"https:\/\/hamburg-business.com\/de\/news\/arbeitskraefteknappheit-in-hamburg-wie-loesen-wir-das-problem\">HWWI<\/a> <span style=\"color: #000000;\">(Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut). Einerseits: \u00bb<em>Arbeitskr\u00e4fte mit niedriger Berufsqualifikation stehen uns eher im \u00dcberma\u00df zur Verf\u00fcgung. Ein Grund liegt in der Zuwanderung von Menschen, die entweder keine qualifizierte Berufsqualifikation mitbringen oder wegen der Anerkennungsproblematik ihrer Qualifikation nur als Geringqualifizierte arbeiten.<\/em>\u00ab Dar\u00fcber hinaus verlieren wir zu viele Menschen durch Fr\u00fchverrentung, unterstreicht Berlemann. Denn ab einem Alter von Mitte bis Ende 50 sei die Besch\u00e4ftigtenquote r\u00fcckl\u00e4ufig. Daher lohne es sich, an dieser Schraube zu drehen. Die Menschen ein oder zwei Jahre l\u00e4nger in Arbeit zu halten, k\u00f6nne einen sp\u00fcrbaren Effekt erzielen. Indessen best\u00fcnden die gr\u00f6\u00dften Chancen zur L\u00f6sung des Fachkr\u00e4fteproblems im Einsatz von Automatisierung, Digitalisierung und KI. Berlemann: \u00bb<em>Das ist die Strategie, in die wir vor allem Hoffnungen setzen. Ziel w\u00e4re es, so viele T\u00e4tigkeiten wie m\u00f6glich zu automatisieren und damit Arbeitskr\u00e4fte zu unterst\u00fctzen. Das w\u00fcrde zu mehr Attraktivit\u00e4t im Arbeitsmarkt f\u00fchren, weil repetitive T\u00e4tigkeiten wegfallen. Fr\u00fcher herrschte angesichts von mehr Technik im Arbeitsumfeld die Angst vor Jobverlust. Nun brauchen wir die Technik, um fehlende Arbeitskr\u00e4fte zu ersetzen<\/em>.\u00ab<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>\u00a9 \u00c6ON-Z e.V. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved. Nachdruck und Weitergabe an Dritte untersagt.<\/small><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thema der ARD-Talkshow Caren Miosga vom 25.05.2025 war u.a. die \u2013 vermeintlich \u2013 mangelnde Bereitschaft der Deutschen, zu arbeiten. 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