{"id":2529,"date":"2025-07-11T21:26:11","date_gmt":"2025-07-11T19:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/aeon-z.org\/?p=2529"},"modified":"2026-01-22T21:36:25","modified_gmt":"2026-01-22T20:36:25","slug":"die-lebenden-werden-die-toten-ein-meinungsbeitrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aeon-z.org\/?p=2529","title":{"rendered":"Die Lebenden werden die Toten \u2026 \u2013 Ein Meinungsbeitrag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Wieder werden in Deutschland die Kriegstrommeln geschlagen. In panischer, geradezu selbstm\u00f6rderischer Art und Weise sollen die deutsche Bev\u00f6lkerung und Wirtschaft \u2013 ja, das gesamte Alltagsleben kriegst\u00fcchtig gemacht werden. In v\u00f6lliger Verkennung der tats\u00e4chlichen Bedrohungen wird zu einer l\u00e4ngst \u00fcberholten Strategie aufgerufen. Doch durch eine planwirtschaftlich gesteuerte Kriegswirtschaft wird bestenfalls ein Strohfeuer entz\u00fcndet. Statt millionenfach gegen diesen Wahnsinn auf die Stra\u00dfe zu gehen, lassen sich der deutsche Michel und die deutsche Lieschen M\u00fcller zum wiederholten Mal das Fell \u00fcber die Ohren ziehen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Denn das Gefechtsfeld der Zukunft wird weder von der Kavallerie noch von Panzerarmeen beherrscht. Der Systempreis eines modernen Panzers betr\u00e4gt zwischen zirka f\u00fcnf und 17 Millionen Euro. Doch, wie der Krieg in der Ukraine oder der Kampf der mexikanischen Armee gegen die Drogenkartelle zeigt, k\u00f6nnen diese Kriegsger\u00e4te mit g\u00fcnstigen Kampfdrohnen im Nu ausgeschaltet werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die k\u00fcnftigen Schlachten, die es zu vermeiden gilt, werden ausgetragen im Informationsraum (kognitive Kriegsf\u00fchrung), im Cyberraum (IT-Krieg), im Weltraum (Hyperschallraketen und EMP-Bomben) \u2013 sowie in den Krei\u00dfs\u00e4len unserer Krankenh\u00e4user (Geburtendschihad).<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Berliner SPD-Politikerin mit pal\u00e4stinensischen Wurzeln (und zw\u00f6lf Geschwistern) Sawsan Chebli, hatte Ende Januar 2025 in dankenswert unverbl\u00fcmter Weise auf dieses in den muslimischen Parallelgesellschaften weit verbreitete Motiv hingewiesen und diese aufgefordert: \u00bbBitte gebt nicht auf! Es ist auch euer Land. Demographie wird Fakten schaffen (\u2026).\u00ab Die Tatsache des Geburtendschihad ist nicht neu und hat schon in vielen, einst nichtmuslimischen L\u00e4ndern, vollendete Tatsachen geschaffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Der einst christlich und westlich gepr\u00e4gte Libanon \u2013 noch 1956 waren mindestes 54 Prozent der Einwohner Christen \u2013 wurde als die \u00bbSchweiz des Orients\u00ab ger\u00fchmt. Mit zunehmender Islamisierung wurde das Land immer instabiler, immer fragmentierter \u2013 d.h. diverser \u2013 und st\u00fcrzte von B\u00fcrgerkrieg zu B\u00fcrgerkrieg. Um die Zeit des Ersten Weltkriegs herum, verzeichnete die T\u00fcrkei, d.h. das Osmanische Reich, einen christlichen Bev\u00f6lkerungsanteil von 20 Prozent. Heute betr\u00e4gt er 0,2 Prozent. Die Demografie ist langsam, in ihrer Konsequenz aber unerbittlich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Am 10. April 1974 prophezeite der damalige Pr\u00e4sident Algeriens, Houari Boum\u00e9di\u00e8ne, in einer Rede im New Yorker UNO-Hauptquartier dasselbe: \u00bbUn jour, des millions d&#8217;hommes quitteront l&#8217;h\u00e9misph\u00e8re Sud pour aller dans l&#8217;h\u00e9misph\u00e8re Nord. Et ils n&#8217;iront pas l\u00e0-bas en tant qu&#8217;amis. Parce qu&#8217;ils iront l\u00e0-bas pour le conqu\u00e9rir. Et ils le conquerront avec leurs fils. Le ventre de nos femmes nous donnera la victoire.\u00ab<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Auf Deutsch: \u00bbEines Tages werden Millionen von Menschen die s\u00fcdliche Halbkugel verlassen, um in die n\u00f6rdliche Halbkugel zu gehen. Und sie werden nicht als Freunde kommen. Sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie mit ihren S\u00f6hnen erobern. Die Geb\u00e4rm\u00fctter unserer Frauen werden uns zum Sieg f\u00fchren.\u00ab<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Abgesehen von dieser, die innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit unmittelbar bedrohende Gefahr, muss zuletzt auch die Inkompatibilit\u00e4t der Interessenlagen innerhalb Europas betrachtet werden. Wieder einmal soll Deutschland vor den Karren fremder Interessen gespannt werden. Doch die geostrategischen Interessen einer Seemacht wie Gro\u00dfbritannien sind andere als die einer Kontinentalmacht wie Deutschland. Kein Land in Europa hat mehr Grenzen und damit mehr Nachbarn als Deutschland. Eine europ\u00e4ische Verteidigungsallianz ist schon aus diesen Gr\u00fcnden eine im Ansatz gescheiterte Illusion. Eine weitere, typisch deutsche Nachkriegsillusion ist der Glaube an \u00bbunsere Freunde\u00ab. Zumindest die politischen Klassen der Briten, der Franzosen oder der Polen sind alles andere als deutschfreundlich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Zu schlechter Letzt: W\u00e4hrend des Kalten Krieges war die Landfl\u00e4che Deutschlands als Schlachtfeld f\u00fcr eine auch atomare Konfrontation zwischen NATO und Warschauer-Pakt vorgesehen. Die Verwandlung Deutschlands in eine auf ewig atomar verstrahlte W\u00fcste wurde von \u00bbunseren Freunden\u00ab billigend in Kauf genommen. Keiner sollte glauben, dass ein mit Atomwaffen ausgetragener Krieg langfristig zu \u00fcberleben sei.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>In diesem Zusammenhang muss auf eine Ausschreibung des US-amerikanischen Kriegsministeriums vom 10.09.2024 hingewiesen werden. Angefordert wurden Studien zur Modellierung eines globalen Atomkrieges. Erforscht werden soll dabei vor allem, welche Auswirkungen der Atomwaffeneinsatz auf die Landwirtschaft und die Umwelt h\u00e4tte. Abgabeschluss war der 12.09.2024.<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Atomkriegsgefahren d\u00fcrfen nicht leichtfertig und \u00fcberheblich ignoriert werden. Nach Ende des Kalten Krieges hat die atomare Bedrohung durch die Modernisierung der Atomwaffenarsenale, neue geopolitische Spannungen und dem Entstehen neuer Atomstaaten bedrohlich zugenommen. L\u00e4nder wie die USA, Russland, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea entwickeln ihre nuklearen F\u00e4higkeiten weiter und bauen sie aus, was zu einem erneuten R\u00fcstungswettlauf f\u00fchrte. Er ist gekennzeichnet durch technologische Fortschritte bei den Tr\u00e4gersystemen wie Hyperschallraketen und autonome Waffen. Diese Entwicklung erh\u00f6ht angesichts der rund 15.000 vorhandenen Atomwaffen das Risiko eines versehentlichen, vors\u00e4tzlichen oder falsch berechneten nuklearen Konflikts drastisch. In der Vergangenheit kam es wegen Unf\u00e4llen, Falschberechnungen, Fehlalarmen oder Missverst\u00e4ndnissen mehrfach (insbesondere 1983) und jeweils unbeabsichtigt zu einem Beinahe-Atomkrieg. Er h\u00e4tte nicht nur f\u00fcr die unmittelbaren menschlichen Opfer, sondern auch f\u00fcr die globale Umwelt und die Ern\u00e4hrungssicherheit katastrophale Folgen gehabt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Modellierung der Auswirkungen eines Atomkriegs auf die Landwirtschaft ist daher zu einem wichtigen Instrument f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis dieser weitreichenden Folgen geworden. Mit \u00bbAgriShock\u00ab, einem modernen, vom US-Kriegsministerium entwickelten Programm, sollen detaillierte Simulationen der Auswirkungen von Atomdetonationen und des sogenannten nuklearen Winters auf landwirtschaftliche Systeme erm\u00f6glicht werden. Ein nuklearer Winter, bei dem massive Feuerst\u00fcrme Unmengen von Rauch, Ru\u00df und Staub in die Atmosph\u00e4re blasen, der das Sonnenlicht blockiert und die Temperaturen weltweit drastisch absenkt, w\u00fcrde zu Ernteausf\u00e4llen, schwerer Nahrungsmittelknappheit und dramatischen Auswirkungen auf die globalen Agrarsysteme f\u00fchren. Solche Folgen w\u00fcrden nicht nur die unmittelbar von den Atomexplosionen betroffenen Regionen verw\u00fcsten, sondern auch eine Kaskade wirtschaftlicher und humanit\u00e4rer Krisen auf der ganzen Welt ausl\u00f6sen, die das Leben von Milliarden Menschen bedrohen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Am 10. September 2024 hat das \u00bb<\/span><a href=\"https:\/\/www.highergov.com\/contract-opportunity\/services-for-modeling-the-effects-of-nuclear-weapo-w912hz24t5579-s-33f81\/\">Engineer Research and Development Center<\/a><span style=\"color: #000000;\">\u00ab (ERDC) des US Army Corps of Engineers, Boulder, Colorado, eine Ausschreibung ver\u00f6ffentlicht, die \u2013 aufbauend auf fr\u00fcheren AgriShock-Studien \u2013 Vorhersagen \u00fcber die Auswirkungen eines Atomkriegs auf globaler Ebene, jedoch insbesondere im ehemaligen Ostblock (Osteuropa, Westrussland und jenseits davon), hinsichtlich Ernteertr\u00e4ge, Bodengesundheit und Lebensmittelversorgungsketten pr\u00e4zisieren soll. Die Erkenntnisse w\u00fcrden f\u00fcr die Optimierung globaler Ern\u00e4hrungssicherheitsstrategien, f\u00fcr die internationale Landwirtschaftspolitik und f\u00fcr die St\u00e4rkung der Widerstandsf\u00e4higkeit gegen m\u00f6gliche atomar bedingte St\u00f6rungen genutzt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es stellt sich die Frage, weshalb das Pentagon diese Frage per Forschungsauftrag neu kl\u00e4ren und modellieren lassen m\u00f6chte. Gibt es doch zahlreiche, \u00e4hnliche Szenario-Entw\u00fcrfe. Indessen \u2013 die Parameter der US-Amerikaner sind nicht bekannt. Bekannt sind allerdings die Auswirkungen der atomaren Kriegf\u00fchrung. Die am 15.08.2022 publizierte<\/span> <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s43016-022-00573-0#Ack1\">Studie<\/a> <span style=\"color: #000000;\">\u00bbGlobal food insecurity and famine from reduced crop, marine fishery and livestock production due to climate disruption from nuclear war soot injection\u00ab zeigt, dass durch einen Krieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland mehr als f\u00fcnf Milliarden Menschen ums Leben k\u00e4men. Konkret: Durch den massiven R\u00fcckgang bei den landwirtschaftlichen Ertr\u00e4gen w\u00fcrden 75 Prozent der Weltbev\u00f6lkerung innerhalb von zwei Jahren verhungern. Ein \u00bbbegrenzter\u00ab Atomkrieg zwischen Indien und Pakistan w\u00fcrde mehr als zwei Milliarden Menschen das Leben kosten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es kann vermutet werden, dass die Szenarien des neuen Forschungsauftrags den USA dazu dienen sollen, k\u00fcnftig einen Atomkrieg berechenbar f\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Quellen:<\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: left;\">\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Services for modeling the effects of nuclear weapons on agricultural Systems, Engineer Research and Development Center (ERDC) in Boulder, CO 80302 United States, Sept. 10, 2024, https:\/\/www.highergov.com\/contract-opportunity\/services-for-modeling-the-effects-of-nuclear-weapo-w912hz24t5579-s-33f81\/<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Modeling the Agricultural Impacts of Nuclear Conflict: An Analysis of AgriShock and Related Programs, September 2024, https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/383978527_Modeling_the_Agricultural_Impacts_of_Nuclear_Conflict_An_Analysis_of_AgriShock_and_Related_Programs<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Nato-stabsrahmenuebung wintex-cimex 89, 22.02.1989, https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/service\/newsletter-und-abos\/bulletin\/nato-stabsrahmenuebung-wintex-cimex-89-782484<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Pentagon untersucht Auswirkungen eines Atomkrieges in Europa: Was steckt dahinter? Mimikama, 17.09.2024, https:\/\/www.mimikama.org\/pentagon-untersucht-auswirkungen-atomkrieg-europa\/<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Pentagon pr\u00fcft: Welche Auswirkungen hat ein Atomkrieg f\u00fcr Europa? Weltwoche, 15.09.2024, https:\/\/weltwoche.de\/daily\/pentagon-prueft-welche-auswirkungen-haben-ein-atomkrieg-fuer-europa\/<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Weltweite Ern\u00e4hrungsunsicherheit und Hungersn\u00f6te aufgrund einer geringeren Produktion von Feldfr\u00fcchten, Meeresfischerei und Viehzucht infolge von Klimast\u00f6rungen durch die Emissionen von Rauch, Ru\u00df und Staub infolge eines Atomkriegs: Studie unter der Leitung der Rutgers University in den Vereinigten Staaten (USA) mit Unterst\u00fctzung der EU-finanzierten Projekte BIGSEA, COACCH und CASCADES, Nature, 15.08.2022, https:\/\/www.nature.com\/articles\/s43016-022-00573-0#Ack1<br \/>\n<\/small><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>Wie w\u00fcrde die Welt nach einem Atomkrieg zwischen den Vereinigten Staaten und Russland aussehen? CORDIS &#8211; Forschungsergebnisse der EU, 29.08.2022, https:\/\/cordis.europa.eu\/article\/id\/442055-what-would-the-world-look-like-after-a-nuclear-war-between-the-united-states-and-russia\/de<\/small><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"font-size: 8pt; color: #000000;\"><small>\u00a9 \u00c6ON-Z e.V. Thinktank. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved. Nachdruck und Weitergabe an Dritte untersagt.<\/small><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder werden in Deutschland die Kriegstrommeln geschlagen. In panischer, geradezu selbstm\u00f6rderischer Art und Weise sollen die deutsche Bev\u00f6lkerung und Wirtschaft \u2013 ja, das gesamte Alltagsleben kriegst\u00fcchtig gemacht werden. In v\u00f6lliger Verkennung der tats\u00e4chlichen Bedrohungen wird zu einer l\u00e4ngst \u00fcberholten Strategie aufgerufen. Doch durch eine planwirtschaftlich gesteuerte Kriegswirtschaft wird bestenfalls ein Strohfeuer entz\u00fcndet. 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